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Die Hydromassage als Ergänzung einer sportlichen Aktivität

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In den letzten Jahren haben viele Sportvereine auf hohem Niveau ihren Athleten geraten, den Trainingsreiz mit einer Hydrotherapie oder einer Sauna zu ergänzen, um so die Ermüdungseffekte zu verringern. Es scheint, als würde diese Vorgehensweise effektiv dabei helfen, die Erholung nach einer intensiven Trainingsbelastung oder einem Spiel bzw. Wettkampf zu beschleunigen. Hintergrund ist, dass das Wasser physikalische Eigenschaften besitzt, die es zu einem wirksamen Instrument machen, um thermische Reize auf unseren Körper wirken zu lassen. Außerdem können in Wannen, die perfekt an die menschliche Körperform angepasst sind, gezielte Druckreize mit geeigneten Wasserstrahlen auf der Haut bewirken, dass die Flüssigkeiten in Haut und subkutanem Gewebe von der Körperperipherie in die Körpermitte transportiert werden. Es scheint, als könnten auf diese Weise Flüssigkeiten, die sich nach starker Anstrengung im subkutanem Gewebe und insbesondere in der Muskulatur ansammeln, schneller entsorgt und abgebaut werden, was der Erholung des Sportlers zugute kommt. Diese Möglichkeit wird derzeit hypothetisiert und ist noch nicht wissenschaftlich bewiesen. Gleiches gilt für die sich als Folge intensiver Muskelarbeit bildende Milchsäure.

Aus ähnlichen Gründen helfen auch Wechselbäder mit warmem und kaltem Wasser, was jedoch ebenfalls trotz subjektiver Vorteile noch nicht wissenschaftlich bewiesen ist. Hier wechselt sich eine Gefäßweitstellung in Haut- und Muskelgewebe (bei warmen Bädern) mit einer Engstellung der Blutgefäße (bei kalten Bädern) ab. Dies führt dazu, dass sich das Blut von Haut und Muskulatur weg aus der periphere Körperschale in Richtung Körpermitte (Körperkern) bewegt. Man vermutet, dass auf diese Weise auch Abfallprodukte des Stoffwechsels von den Muskeln weg in andere Gewebe transportiert werden und dort abgebaut werden (andere Muskelschichten, Leber, etc.).

Das Eintauchen in warmes Wasser für einige Minuten am Ende eines anstrengenden Tages erhöht, unabhängig von Sportart und Trainingsinhalt, das psycho-physische Wohlbefinden aller – eine Folge der entspannenden Wirkung des warmen Wassers (ca. 34-37 °C), welches unter anderem auch förderlich für den Schlaf von Kindern und Neugeborenen ist.

Sauna - Unterstützung Ihrer sportlichen Aktivität

Wie die Hydromassage, so empfehlen viele Sportvereine ihren Athleten seit kurzem auch die Sauna als effizientes Instrument, um die Muskelermüdung nach dem Training zu reduzieren. Eine mit Wasserdampf gesättigte Umgebung erlaubt das Setzen gezielter thermischer Reize, die im Körper signifikative Reinigungseffekte hervorrufen und ihm helfen, Stoffwechsel-Endprodukte in der Muskulatur abzubauen.

Außerdem nutzt man während der Erholungsphase die Eigenschaft der Sauna, die Muskulatur wirkungsvoll zu entspannen und die Elastizität des Bindegewebes, der Bänder und der Gelenkstrukturen zu erhöhen.

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